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Vision 22 - Informationen aus dem Vorstand

10. März 2021


VISION 22

Information über den Stand des Projektes

 

Liebe Trachtenleute

Der Vorstand der Bernischen Trachtenvereinigung BTV verfolgt in Zusammenarbeit mit der Mentorin Frau Doris Iseli eine Vision, wie wir die Struktur der BTV verändern wollen. Einen ersten Einblick erhaltet Ihr in diesem Informationsschreiben.

 

Ausgangslage:

Zurzeit haben wir in unserer Vereinigung immer noch eine gewachsene Struktur, die auf ursprünglich 5'500 Mitglieder beruht. Zurzeit beträgt die Mitgliederzahl die Hälfte davon. Daher überdenken wir unsere Verbandsstruktur und planen, wie wir uns künftig aufstellen wollen. Wir möchten die Zeit jetzt nutzen, uns für die Zukunft zu rüsten:

 

  1. Was ist Vision 22 und welches Ziel verfolgen wir? Wir wollen durch die Vereinfachung unserer Strukturen einen Mehrwert für unsere Mitglieder schaffen. Weniger Personen in den Vorständen und Gremien, eine grössere Attraktivität der Fachgruppen und eine bessere Koordination der Aktivitäten. Einheitliche Mitgliederbeiträge. Die Vision 22 erfolgt kostenneutral.
  2. Was braucht es dazu? Klare, einfache Organisation, gute Information, den Einbezug von allen Beteiligten, den Willen, etwas zu verändern und gemeinsam etwas zu bewirken, damit wir uns alle unseren Grundthemen, dem Singen, Tanzen, Theaterspielen und dem geselligen Zusammensein mit grosser Motivation und Elan für Jung und Alt widmen können.
  3. Wie gehen wir vor? In mehreren Sitzungen des Vortandes, der Obleute und der Verantwortlichen der Kommissionen werden Ideen, Möglichkeiten und Abwägungen, Bedenken und Vorteile besprochen und diskutiert, um zu einem Vorschlag zu kommen und die Vision 22 vorzustellen und dann auch umzusetzen.
  4. Was wollen wir unbedingt behalten? Die Tracht ist unser schönstes Kleid und die Freude am Singen, Tanzen und Theaterspielen verbindet uns. Deshalb legen wir grossen Wert darauf, Traditionen, Brauchtum, Bewährtes und Beständiges, Spezialitäten und Besonderheiten der Regionen beizubehalten oder gar auszubauen.
  5. Was wird sich voraussichtlich ändern? Stand der momentanen Arbeiten:  Aus den jetzigen 6 Landesteilen beabsichtigen wir 3 Regionen zu schaffen: Emmental-Oberaargau / Mittelland, Seeland und Jura Bernois / und Oberland. Die Fachkommissionen werden voraussichtlich in ein Ressort Aktivitäten zusammengefasst. Die Geschäftsleitung beinhaltet voraussichtlich das Präsidium, Administration und Finanzen sowie die Vertretung von je einer Person aus den 3 Regionen sowie dem Ressort Aktivitäten.
    Die Statuten werden entsprechend angepasst.
  6. Wer entscheidet? Die Delegiertenversammlungen und das Bott entscheiden über die Auflösung der Landeteile. Es liegt uns viel in der klaren Kommunikation bis an die Basis.

 

Wir werden Sie alle laufend über den Stand der Arbeiten informieren.

 

Februar 2021

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Dora Bähler Anna Burren Marianne Gnägi Willi Glauser
Ueli Häni Joseph Hinderer Monika Kobel Vreni Kämpfer
Markus Marti Marlis Mosimann Rosmarie Münger     Esther Mühlemann
Marianna Ramseier     Kathin Schweizer     Christine Stucki Danielle Zaugg

 

Download des Dokumentes als PDF